Funktioniert Social Recruiting im Handwerk wirklich?
„Meine Leute sind doch nicht auf Instagram.“ Diesen Satz hören wir in fast jedem Erstgespräch, und er stimmt nur selten. Interessanter ist eine andere Frage: Warum klappt es bei manchen Betrieben und bei anderen nicht?
Ja, wenn es ordentlich gemacht wird. Handwerker nutzen Facebook und Instagram wie alle anderen auch, vor allem abends am Handy. Über bezahlte Anzeigen erreichen Sie dort Fachkräfte in Ihrem Umkreis, die gar nicht auf Jobsuche sind. Am Kanal scheitert es fast nie. Es scheitert an Anzeigen, die aussehen wie alle anderen, an umständlichen Bewerbungen und daran, dass niemand zurückruft.
Was ist Social Recruiting?
Ein Stellenangebot auf der eigenen Facebook-Seite zu posten, ist kein Social Recruiting. Das sehen nur Ihre Follower, also Kunden, Familie und die eigenen Mitarbeiter. Gemeint sind bezahlte Anzeigen, die gezielt an Menschen in einem festgelegten Umkreis ausgespielt werden. Auch an solche, die Ihren Betrieb noch nie gesehen haben.
Sind Handwerker überhaupt auf Facebook und Instagram?
Ihre Gesellen schauen Fußball-Highlights, Autovideos und Werkzeugtests, und zwar auf genau diesen Plattformen. Dazwischen taucht Ihre Anzeige auf. Bei der Jobbörse muss jemand suchen, um Sie zu finden. Hier finden Sie ihn, während er auf dem Sofa sitzt.
Warum hat Social Recruiting bei uns nicht funktioniert?
Viele Betriebe haben es schon einmal probiert und sind enttäuscht worden. Wenn wir nachfragen, waren es fast immer dieselben Gründe:
- Stockfotos und Standardtexte, die aussehen wie jede andere Anzeige
- Eine Bewerbung, die am Ende doch einen Lebenslauf verlangt
- Bewerber, die tagelang keinen Rückruf bekommen
- Eine Kampagne, die einmal eingestellt und danach nie wieder angefasst wurde
- Eine Agentur, die in jeder Region dieselbe Kampagne kopiert und damit den Markt verbrennt
Am Ende ist das Budget weg, es gab ein paar unpassende Kontakte, und das Thema ist abgehakt. Nur lag es dann an der Umsetzung und nicht am Kanal.
Was machen Kampagnen anders, die funktionieren?
Sie zeigen echte Gesichter aus dem Betrieb. Sie nennen ein konkretes Angebot. Die Bewerbung dauert keine zwei Minuten, und eine Vorqualifizierung fragt Gesellenbrief, Führerschein und Erfahrung ab, bevor Sie zum Hörer greifen. Und dann ruft jemand am selben oder nächsten Tag an. Dieser letzte Punkt wird am häufigsten unterschätzt.
Aus unseren Fallstudien: zwei Anlagenmechaniker in acht Wochen bei einem Berliner SHK-Betrieb, sieben Fachkräfte in drei Monaten bei einem Malerbetrieb, alle 13 offenen Stellen besetzt bei einem Sanierungsunternehmen. Nachzulesen auf Agenturmarkt.de.
Ob Social Recruiting für Ihr Gewerk und Ihre Region funktioniert, sagen wir Ihnen ehrlich im Erstgespräch.
Termin buchenFür wen eignet sich Social Recruiting nicht?
Nicht für jeden, und das sagen wir auch im Erstgespräch. Liegt Ihr Angebot deutlich unter dem, was in der Region üblich ist, bringt die beste Kampagne nichts. Sie macht dann nur mehr Menschen auf ein schwaches Angebot aufmerksam. Wer keine Zeit hat, Bewerber zeitnah zurückzurufen, verbrennt ebenfalls Geld. Beides lässt sich lösen. Es muss aber geklärt sein, bevor die Kampagne startet.
Social Recruiting Agentur fürs Handwerk: Warum Profitseiten
Wir machen Social Recruiting für Handwerk, Bau und Industrie. Videoteam, Kampagnensteuerung, Bewerberportal und telefonische Vorqualifizierung kommen bei uns aus einer Hand. Jede Kampagne bauen wir für den einzelnen Betrieb und seine Region, kopiert wird nichts. Auf Agenturmarkt.de haben uns 31 Kunden mit durchschnittlich 4,8 von 5 Sternen bewertet, die Fallstudien stehen dort öffentlich.
Sie suchen eine Social Recruiting Agentur, die Ihr Gewerk versteht? Buchen Sie Ihr kostenloses Erstgespräch mit Profitseiten.
Termin buchen